Der Falke

  • Behutsalem
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Die Flügel ausgebreitet,
lass ich mich gleiten.
Hier oben in den Wolken,
weit weg von Eurem bunten Treiben,
dreh' ich stolz die Brust,
dem Wind entgegen.
 
Thermik von unten,
drückt mich in weiten Kreisen
nach oben in die Himmelssphären.
 
Hier bin ich eins mit mir,
die Elemente schmeicheln und
liebkosen mich.
 
Wenn ich nach unten zu Euch schau
spür' ich Bedauern.
Eure Sorgen, eurer hektisches Getue,
ist weit entfernt von der majestätischen Ruhe und Beschaulichkeit, die sich aus meiner Perspektive offenbart.
 
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Hallo Martin,
ja manchmal wünscht man sich wie ein Falke über den Dingen des Alltags schweben zu können.
Bei der Bildsprache könntest Du noch etwas darauf achten, keine obligatorischen Zusammenhänge wie z.B.
"oben in den Wolken",
"Thermik von unten"
zu verwenden, denn das sind vermeidbare Füllbilder.
Ist aber nur eine Kleinigkeit, ansonsten wünsche ich dem Falken allzeit gutes Flugwetter.
wink.png.5c2da39aedefcdb905935b6d57b8e2d5.png

LG
Perry
 
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Hallo Perry,
herzlichen Dank für Deine hilfreiche Unterstützung. Nur so kann ich mich weiterentwickeln
 
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Ich würde das Bild weglassen, zumal es keinem Falken gleicht...
 
Lg
 
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Hallo Martin D.
 
Mir gefallen deine Gedanken auch gut.
Ich musste an einen Gleitschirm denken, an dieses Freiheitsgefühl das man dabei sicherlich fühlt. Frei wie ein Vogel im Wind..
Ein beflügeltes Erleben..
[QUOTE='Martin D.]Hier bin ich eins mit mir,
die Elemente schmeicheln und
liebkosen mich.
[/QUOTE]gerne gelesen und kommentiert,
mit freundlichen Grüßen, Behutsalem
 
  • Behutsalem
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