Der Indianer

  • Vergissmein nicht
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Und wenn dein Wesen noch um mich ist,
sieh bitte zu, dass das Schöne mich niemals vergisst.
Die Einsamkeit mich nicht auffrisst.
 
Mein Leben und Alaska,
beides frei und unnahbar,
stell ich fest, dass es doch da war.
 
So wie dein Totem-
 
Auch mein Glück,
schweben beide gemeinsam ein Stück.
Nur du hast Einfluss auf unser zurück.
 
Willst du nicht wieder fern vom Nah?
und ich bleib da..
Glücklich und auf ewig dir dankbar.
 
Autor
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Hallo Vergissmein nicht,
 
ich mag die indianische Philosophie gern, leider fällt es mir schwer sie aus deinem Text herauszulesen.
Das LI beschwört den indianischen Geist ihn nicht zu verlassen, mit
- dein Wesen,
- das Schöne bzw.
- frei und unnahbar
bleiben die Aussagen für mich aber zu sehr an der Oberfläche ihre Bedeutung.
 
LG
Perry
 
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Hallo Perry,
 
In diesem geschriebenen.. hat das LI von einem Totem einen indianischen Geist befreit...der dann mit dem LI ging...und ihn beschützte..bis es Zeit war..lebewohl zu sagen..
 
Vielleicht schaff ich es in einem meiner nächsten Gedichte mehr in die Tiefe zu gelangen...
 
Mich faszinieren die Naturvölker auch...Indianer..Maoris..Inuits..
 
Danke fürs lesen und Zeit nehmen..
Mfg.vergissmein nicht.
 
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