Der Kampf gegen mich selbst

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Nur wenigen gehört mein Herz
Denn es ist voreingenommen von unvorstellbaren Schmerz
Zu wenige verstehen den Wert
Eines echten Menschens
Dieses Weltbild verzerrt
Von bösen Mächten
 
Und auch wenn die Dämonen
Mich wieder verzehren
Ein Blick hoch
zum Himmel
Hoch
zum Herren
Und ich weiß
Niemals werde ich Ihnen gehören
Lieber biete ich bis zum Tod
Ihnen die Stirn
Ihr widert mich an
Lasst mich in der Leere irren
Verbannt mich in die Dunkelheit
Doch ich lache
 
Denn eines Tages bin ich frei
Das ist keine Hoffnung
Nein
Ich vertraue der Helligkeit
Denn all das Leid
Beweist
Meine Tauglichkeit
Meine Seele ist rein
Gott ich liebe dieses Leben aus dem tiefsten Punkt meines Seins
 
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Hey Walther,
vielen Dank dass du mich auf meine Rechtschreibfehler aufmerksam machst, das ändere ich sofort. Es ist nicht unbedingt ein Gedicht, sondern eher ein lyrischer Text. Die Zeilenumbrüche dienen der Veranschaulichung des Lesegefühls. Stell dir es dir ungefähr wie ein Raptext vor, wo jede Zeile ein Abschnitt einnimmt.
 
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