Feedback jeder Art Der Kinder Schicksal

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  • Jesseit
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Der Kinder Schicksal
 
In, sich senkenden Häuptern stur,
Guckende Augen, 
Freude ungezeugter Natur 
sie sich ihres Friedens berauben 
 
Während Wälder unter Brandrodung leiden 
Wir in Handys über diese Verschandlung schreiben
Selbstsüchtige Handlungsweisen 
eine Raffgierige Wandlung zeigen 
 
Die man einem Kleinkind 
Nicht an vermutet 
Da es gleichbleibend 
Nach außen sputet 
 
Doch lernt dieses heilige Wesen 
leider in armen Verhältnissen
eher sozial in Eile verwesen,
ihre Bindungen entstellt wissen 
 
Egal in welchem Maße 
es lernt oder nicht 
Wäre die Menschheit eine Vase 
Lernt es, dass sie zerbricht 
 
Nun die Verbesserung zu sein 
Die es sich für die Welt wünscht 
Die Erde als heiligen Hein 
zu sehen, ist ihm vorbestimmt 
 
Alles Gute, hoffentlich noch lachendes Kind 
Mögest du es bewusst, ehrlich und lange tun 
Mögest du entspannen, weil wir glücklich sind 
Einst und künftig in deinen Grundfesten ruh‘n!
TjB
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autor
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2.569
Hallo Jesseit,
auch wenn ich versuchen würde etwas zu  kürzen und zu fokussieren, gefällt mir der Text wieder gut!
 
Diese Strophe hat es mir am meisten angetan:
Doch lernt dieses heilige Wesen 


leider in armen Verhältnissen


eher sozial in Eile verwesen,


ihre Bindungen entstellt wissen 
Finde ich Bärenstark!
 
grüßend Freiform
 
 
Autor
Registriert
14.05.20
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Danke Freiform, 
 
dein Name lässt sich aus zwei Worten, die sich gegensätzlich gegenüber stehend betrachten lassen.
 
„Frei“! Ein Wort, dem keines zur Klärung hinzuzufügen ist. Eine Form ist für mich etwas Statuiertes, etwas, dass seine Ordnung, seine Geschichte und seinen Platz hat. 
 
Ich habe garnicht das Fassungsvermögen, um die immensen Talente hier zu gegen erfassen zu können, doch mir fällt die Schwammartigkeit, wie auch die Strahlkraft auf, die sowohl aus Werken, als auch aus Feedback zu entnehmen sind. 
 
aufrichten Dank! 
liebe Grüße
Jesseit
 
 
 
Autorin
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15.04.19
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1.924
Hallo,moin Jesseit
Im Moment befinden sich weltweit 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Über die Hälfte davon sind Kinder. die leiden!
Wenn ich nur daran denke, bekomme ich Tränen in den Augen.
Zu diesem Thema habe ich damals mein erstes Gedicht hier im Forum geschriebe.
 " Im kalten Meer" auch noch einige mehr. Ihr Schicksal lässt mich nicht los, niemals! Ich habe dein Gedicht öfters und gerne gelesen.Da Du sicher alle Kinder dieser Welt meinst?
Beste Grüße
Josina
 
Autor
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14.05.20
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Moin Josina,

die Zahlen verschwimmen mit den ganzen Suizidfällen, die meines Wissens nach zumindest in Deutschland statistisch im Schulzeitalter am häufigsten auftreten. 
Diejenigen, die zu niederen Konditionen oder ungesunden Arbeitsverhältnissen zwar nicht auf der Flucht sind, doch zu den Opfern beispielsweise unserer „reichen“ Gesellschaft zählen. 
Die verzweifelnden Eltern, Lehrer, Pädagogen. 
 
die Lüge, mit denen sie aufwachsen, bis hin zur absoluten Wahrheit, die sich die meisten hart erarbeiten müssen. 
 
An alle zu denken, lässt es nicht zu, an auch nur ein ausgestorbenes Tiergens oder an einen ausgerotteten Baum, oder Volksstamm nicht zu denken. 
 
„Sei du die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst!“ 
Danke Josina. Alles Gute
Jesseit
 
  • Jesseit
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