Nur Kommentar Der Spiegel in den Sternen

Der/die Autor/in wünscht sich Rückmeldungen zum Inhalt des Textes und möchte keine Textkritik.
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Der Spiegel in den Sternen
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Nun geht der Tag zur Ruh  -
die Nacht lehnt still am Himmelstor
und schaut den Sternen zu,
die golden blinken als Dekor.

Nun geht der Tag zur Ruh,
dein Auge misst die Fernen.
Die Fernen, das bist du -
der Spiegel in den Sternen.​
 ​
***​
 
Autor
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Lieber @Holger
 
Dein Gedicht deutet es an: wir selbst sind RAUM-ZEIT-EWIGKEIT, ein SPIEGEL der Schöpfung. 
 
Habe vermutlich nichts verstanden von deinen schönen poetischen Zeilen. 
 
LG Teddybär 
 
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Lieber Herbert,
 
wenn man zugrunde legt, daß Bescheidenheit eine wichtige Komponete der Intelligenz ist, bist Du ein ziemlich
intelligenter Mensch.😉😊
 
Nun, es ist mittlerweile keine Glaubenfrage mehr, wenn Postulate zur Erfassung von Wirklichkeiten, die Buddha einst
verkündet hat, erklären, daß die Welt geistgeschaffen ist. - Die Wissenschsaft hat mittlerweile dazu Beweise erbracht die unumstößlich sind:
daß nämlich aus Energie Materie geschaffen wird und zwar - jetzt wird´s interessant - durch ein geistiges Bestreben.
Ohne eine geistige Manifestierung von Energie in Materie gibt es die Welt nicht, die wir wahrnehmen; die Welt wiederum
ist energieimmanent, weil Energie kausal zur Materie existiert.
 
"Die Fernen, das bist du -
der Spiegel in den Sternen."
 
 
Damit möchte ich das Thema an dieser Stelle abschließen.
 
Herzlichst,
Holger
 
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