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Es steht hier unverfroren
beim Sterben wird verloren.
Manchmal dauert es ewig
ein andermal gehts zügig.
 
Und ich frag mich wer wir sind,
denn die Angst vor ihm macht blind.
War das Leben uns ein Jungbrunnen,
kamen sie und nannten sich Hunnen.
 
Er nimmt uns fast alles weg,
bleibt eisern der letzte Schreck.
Mancher wird erst durch ihn berühmt
und sprach noch mit ihm, unverblümt.
 
© RS 2008
 
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Mal eine andere Seite, schön
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Einfcah aber klar, gefällt mir. Nur der Reim von Brunnen auf Hunnen ist nicht gelungen
 
mfg Torsul
 
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Ja vielleicht haette ich das bisschen historische Referenz an Attila einfach weglassen sollen. Ist ja auch Respektlos in so einem Reimwort gebunden zu sein;-). Dafuer waer mir bestimmt noch was eingefallen in die Richtung staendig immer nur jung jung jung und ploetzlich Zeit zu Ende. Danke fuer den Hinweis.
 
LG RS
 
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Die letzten beiden Zeilen regen zum Nachdenken an und gefallen mir am besten.
Da alleine die letzten beiden Zeilen eine eigene Thematik bergen.
 
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Es sollte eigentlich einen breiteren Rahmen fassen als die anderen Gedichte mit demselben Titel. Gelungen?
 
LG RS
 
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Es beleuchtet einen weiten kreis, ob einen weiteren als andere Gedichte hängt von den anderen ab.. aber weiter als die bisherigen die ich hier gelesen habe es jeweils einzeln tuen.
 
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Es ist auch ein Zitat verarbeitet aus " Wir sind Wir" von Paul van Dyk und Peter Heppner.
 
LG RS
 
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