Feedback jeder Art Der Wert des Gedichts

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Der Wert eines Gedichts
Besteht nicht im Gericht
Es soll ja nicht belehren
Sondern das Denken ehren
 
Den Stein ins Rollen bringen
Ein neues Lied zu singen
So dass das was wir lesen
Dringt ein in unser Wesen
 
Dort wird es neues schaffen
Durch Tränen, sinnen, lachen
Und wenn sich nur Gedanken
Durch unser Denken ranken
 
Die vorher nicht da waren
Hat es den Zweck erfüllt
Hat es der Worte Schönheit
Und einen Pfad enthüllt
 
Fernab von dieser Welt
Und ihrem Strafgericht
Ein kostbarer Moment
 
Ist der Wert des Gedichts
 
Autor
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22.04.21
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1.305
@EndiansLied
 
 
 
Moin.
 
 
Hier:
So dass das was wir lesen
 
 
Wäre ich bei:
 
Sodass das, was wir lesen
 
Bin mir aber auch nicht sicher. 
 
Durch unser Denken ranken
hier das "Durch" ersetzen" mit:" in"
 
In unser Denken ranken
Hat es der Worte Schönheit
Und einen Pfad enthüllt
wieder zweimal "Hat" in der Strophe
Die vorher nicht da waren
Hat es den Zweck erfüllt
gemalt der Worte Schönheit
Und einen Pfad enthüllt
.
Ups, und tschüss.
 
 
ehemaliger Autor
Registriert
28.04.24
Beiträge
1.775
Hallo EndiansLied, ich stimme dir zu und widerspreche zugleich. Ja, das Gedicht schaffe eine neue kostbare Sicht. Innerlichkeit ist oft noetig und befreiend. 
 
Doch "verbieten" oder ablehnen würde ich das "Strafgerichtsgedicht" oder - besser Missstände anklagende Gedicht - nicht generell. Es kann ebenso hilfreich und wertvoll sein. 
 
Vielleicht kommt es auf das Mass an oder die Präferenz des Poeten. LG Stephan 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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