der Zufall und der Moment

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die Uhr tickt der Zufall sieht sich im Spiegel
sein Bild gefällt ihm er lässt es geschehn
doch der Moment will sich nicht mehr verdrehn
hält ihm entschieden vor des Zeiten Riegel
 
dahin zerfließt die Zeit wie Dalis Uhren
versickert im Sand der Unendlichkeit
die Synchronizität macht sich bereit
und hinterlässt ihre kostbaren Spuren
 
des Furchtes Fratze kann nicht überleben
und nimmt den Zufall mit in ihr Gepäck
zieht sich zurück in ihr dunkles Versteck
der Moment aber feiert groß sein Leben
 
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Hallo Kirsten!
 
Die Wahrnehmung im Spiegelbild.. eine innere Auseinandersetzung , Emotion die vom Moment ausgelöst und vom Zufall in Frage gestellt wird; Es ist nur ein Bruchteil einer Sekunde und doch geht einem so viel im Kopf herum.. Das Rad der Zeit lässt sich nicht verleugnen und doch sieht das LyI das Schöne und feiert schlussendlich , denn der innere Konflikt konnte vertrieben werden..
So zumindest lese ich deine Zeilen.. Eine Spiegelung des inneren ( seelischen ) Zustandes..
 
Hab mich gerne mit deinen Zeilen auseinander gesetzt;
 
mit freundlichen Grüßen,
Behutsalem
 
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Hallo Behutsalem,
 
es freut mich, dass du dich mit dem Sinn des Gedichts auseinander gesetzt hast. Du hast ihn sehr gut und treffend beschrieben.
Danke dir dafür!
 
Ganz herzliche Grüße
 
Kirsten
 
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