die fee

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i gäh, es is scho in da frua,
allanich ham, bin ziemlich zua.
do kumt a oide frau daher,
 
sogt: junger mann,
man sieht es mir zwar nicht gleich an,
doch he, ich bin eine gute fee!
wenn du dich erniedrigst, mich ordentlich befriedigst,
daun host du, und zwoar glei,
drei wünsche bei mir frei.
 
i denk: des is zwor a jammer,
oba drei wünsche san doch a hammer!
so tu ich was ich tuen kann.
danoch schaut sie mich lächelnd an.
 
und meine wünsche, frag ich ungeduldig
worauf sie sich bei mir entschuldigt,
sie locht gonz ranzig,
frogt: wie oid bist du, bleda bua?
i sog: fünfazwanzig.
 
sie: des is unglaublich, oba schen,
fünfazwanzig
und do glaubst du noch an feen?
 
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Hallo Flaco,
ich mag solche schräge Witze auch gern in fröhlicher Runde zu später Stunde, als Lyrik im Sinne von Wortkunst sind sie mir aber etwas zu flach.
Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Hast Du noch was anderes auf Lager, vielleicht etwas in Richtung "schwarzer österreichischer Humor?"
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LG
Perry
 
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"lyrik im sinne von wortkust" soll und will es auch nicht sein, ist auch nicht wirklich zum lesen sondern für mich zum vorlesen in der runde zu später stunde. dafür soll, will und kann es noch unter flach, sogor a bisl tiaf, sein.
lg
m
 
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