Textarbeit erwünscht Die laute Stille

Der/die Autor/in wünscht sich konkrete Rückmeldungen zur Textgestaltung.
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Ava

Autorin
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Die laute Stille
Zerbricht meinen Wille,
will zurück in deinen Arm,
Doch für mein Glück
gab es kein Erbarm.
weiter, weiter, wir schweigen
diese Stille zerreißt meinen
Verstand, denn ich
verstand niemals, wieso
Du niemals verstandst,
wieso ich dir mein Herz
nicht öffnen konnte.

weiter, weiter, weiter will ich diese Stille brechen,
doch ein Blick von dir und mein Herz wird brechen.
 
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Lieber @Just_Markus - so viel Traurigkeit in diesen Zeilen. Und Stille. Doch irgendwann ist immer der Moment da, an dem man aufstehen muss und darf, um den Weg einzuschlagen, der einem lieber ist. Das kostet Überwindung und liegt nicht am anderen. Sondern nur an der eigenen Kraft, die einem nicht geschenkt wird, aber befreit.
 
Die laute Stille


Zerbricht meinen Wille,


will zurück in deinen Arm,
Doch für mein Glück
gab es kein Erbarm.
 
Dieser Beginn holpert etwas vom Reim her. Schade darum.
Vielleicht gehts so:
Wenn die laute Stille
als zerbrechender Wille
zurück will in deinen Arm,
schwindet das Glück,
findet Kälte, kein Erbarm. 
 
Ist nur ein Vorschlag und muss natürlich nicht angenommen werden.
Mit LG Sonja
 
  • Sonja Pistracher
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