Hallo
@Joshua Coan,
danke für deinen Kommentar. Das Gedicht ist ein Versuch und deshalb habe ich es hier eingesetzt. Ich hoffe auf konstruktives Feedback, auch ob die Idee als solches wirklich brauchbar ist.
Ich habe länger überlegt, ob ich dieses Thema überhaupt in diesen einfachen Reim packen soll. Aber er passt zu dem kleinen Mädchen und unterstreicht den Kontrast, zwischen der liebevollen Vater – Tochter – Beziehung und dem Grauen des Krieges. Aus diesem Grund braucht es aus meiner Sicht auch dieses kalte Ende, dass nicht schön klingt, wie du angemerkt hast.
…sind
beide tot… würde die Härte mildern, aber das ist in diesem Fall nicht in meinem Sinne.
Vom Versmaß her braucht es das „beide“ eigentlich nicht, oder irre ich mich da? In diesem Bereich bin ich leider (noch) nicht so sattelfest.
LG Lydia
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Hallo
@Rosa
es ist unmenschlich was passiert. Und es hört nie auf. Irgendwo ist immer Krieg.
Danke für deine mitfühlende Reaktion.
LG Lydia