die welt steht still

  • Perry
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bäume tragen schwer am überreifen
der früchte ersehnen den nordwind
damit er sie von ihrer last befreit
 
die schnäbel ins geplusterte gesteckt
verstummt den letzten akt erwartend
selbst das gezwitscher der vögel
 
ein windstoß reißt den vorhang auf
schneefall kündet ullers auftritt an
er schießt mir den apfel vom kopf
 
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'Perry]die welt steht still  bäume tragen schwer am überreifen der früchte warten auf den nordwind damit er sie von ihrer last befreit   die schnäbel ins geplusterte gesteckt verstummt selbst das gezwitscher der vögel die dem letzten akt harren   ein windstoß reißt den vorhang auf schneefall kündet ullers auftritt an er schießt mir den apfel vom kopf [/QUOTE]. Hallo Perry schrieb:
vögel [/COLOR]die dem letzten akt harren
 
Um welchen letzten Akt handelt es sich hier?
 
Behagt mir sehr dein Gesamtbild; ist es hier die andere Lebendigkeit vom Winter, die dem irdischen Da und Sein eine neue Facette gibt, ebenso voller innerem und äußeren Leben. ... und sprachlich fein ineinander greifend ohne Komma und Punkt , ;-)
 
wieder einen Gruß in Erwartung auf die ersten Flöckchen, Frank der Schlitten auf dem Dachboden wartet schon ziebig ...
 
-
 
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Hallo Frank,
freut mich, dass dich der erwartungsvolle Stillstand vor dem Wintereinbruch angesprochen hat.
Mit dem Warten auf den letzten Akt ist der Auftritt von Uller gemeint, der im letzten Akt der Jahreszeiten die Naturbühne betritt und wie weiland Willhem Tell den Apfel von Kopf des (Schöpfungs) Kinds schießt.
Danke fürs Interesse und LG
Perry
 
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