Hallo Clara, hallo Lichtsammlerin,
letztendlich wissen wir alle nicht alles, können nur eine Ahnung haben. Gedanken können oft sehr (selbst)zerstörerisch sein und der Mensch sollte sich nicht über andere Menschen, die Tiere oder den Planeten stellen, sondern gemeinsam Verantwortung übernehmen und die Probleme versuchen zu lösen.
Wenn man sich die Menschen als Zellen in einem größeren Organismus vorstellt, wäre es ratsam, dass alle harmonisch zusammenarbeiten und nicht "Krankheiten" verursachen durch zerstörerisches Verhalten. Wenn jeder Mensch jeden Tag die Schönheit in seinem Leben, in sich und im anderen sehen könnte, würde die Welt eine andere sein.
Ja, woher kommen die Gedanken, eine gute Frage. Ich glaube, dass das große Unsichtbare der eine Geist ist, der überall ist, also auch in uns. Durch ihn können wir bewusst sein und unsere Geschichten spielen. Dabei haben wir freien Willen und können machen, was wir wollen. Ich denke, dass die Zeit gekommen ist, dass wir unsere Selbstverwirklichung nicht mehr auf Kosten von anderen machen und erkennen, dass wir eben alle eins sind. Um noch einmal auf Quantum zurück zu kommen, glaube ich, dass die Menschen einen Quantensprung machen, wenn sie verstehen, dass sie in Wirklichkeit mit ihren Gedanken und Gefühlen die Welt erschaffen und die Verantwortung übernehmen, diese "Macht" zum Wohle aller einzusetzen. Dazu gehört auch das Akzeptieren von Gegensätzen, ohne die das Leben nicht möglich wäre. ( Das Atom hat positive und negative Ladung). Durch das Bekämpfen vom "Anderen" erschaffen wir das Böse erst. Das Ganze heisst eben alles zu umarmen. Vertrauen ist wichtig, da Angst uns von unserer Quelle trennt. Man kann es auch allumfassende Liebe nennen.
LG
Kirsten