Ein See

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TJ

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Hallo, ich bin neu hier und würde mich sehr über Kritik freuen, egal wie sie ausfehlt.
Wenn Rechtschreibfehler auftretten verzeiht mir, es ist nicht meine Stärke.
Als erklärung es ist ein zweiteiliges Gedicht.
Den so wie es oft in der Liebe läuft gibt es einen Anfang und ein Ende.
 
 
 
Ich berühre dein Gesicht ,
ein See ich hoffe dessen Oberfläche nie verschwimmt.
Der mir durch die Hände entrinnt,
denn ich nicht zuhalten vermag.
Dessen Zeit nicht mein Ich bestimmt,
die versiegt wie der Wind ,
der mich aufnimmt,
welcher mir alles nimmt,
mehr gibt,
mich umgibt.
Ohne den es mich nicht gibt.
 
 
 
Ein Tropfen fällt in den See,
ein Albtraum das ich nichts seh,
vier blättriger Klee entspringt ihm,
zeigt das ich bin ,
ohne dich gibt es keinen Sinn,
zu sein wie ich bin
 
den
der der ich bin, ist wegen dir.
 
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Hallo TJ, herzlich willkommen!
 
Deine Zeilen sagen mir zu, du wählst mit dem See ein schönes und treffendes Bild.
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
Besonders gefällt mir dieses Wortspiel hier:
 
mehr gibt,
mich umgibt.
Ohne den es mich nicht gibt.
 
Die letzten beiden Zeilen sind für mich beinah überflüssig, eigentlich ist vorher bereits alles gesagt.
 
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
Weiter so!
 
LG, Mary Lou
 

TJ

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17.07.10
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Tag Mary Lou
 
danke ich liebe das Wortspiel auch
und zu den letzten beiden Zeilen muss ich gestehen,
sie gefallen mir auch nicht ganz deswegen habe ich sie leicht abgesondert
aufgeschrieben da sie zu meinem Orginal gehörten,
welches ich mal im Deutschunterricht für meine Ex schrieb.
 
Mfg
TJ
 
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