Ein stiller Schrei

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Rotes Wasser dass das Licht bricht.
Rotes Wasser dass die Form des Bodens bricht.
Rotes Wasser in perfekter Harmonie, stillschweigend durch die Lüfte singt.
 
Rotes Wasser Hort des Lebens, tropf für tropf,
stillschweigend Anklage erhebend, platz macht für die Kälte,
Abwesenheit des Lebens.
 
Schreie sind vergebens,
Ohren taub der Symphonie des Lebens,
gemästet durch Jahr um Jahr
der flimmernden Bilder, eine Illusion des Lebens.
 
Da! Die Türe poltert! Es ist vorbei, doch viel zu spät!
Denn nur das Wasser, eine kalte Symphonie vergangenden Lebens,
stillschweigend seine Anklage erhebend,
in perfekter Harmonie,
vermag die Geschichte zu erzählen, vermischt mit den toten flimmern tauben Lebens.
 
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Hallo Jannes73,
 
:welcome_yellow:
 
Toll geschrieben, auch wenn ich zugeben muß es noch nicht ganz entschlüsselt zu haben, es lässt sehr viel Interpretation zu, was mich etwas irritiert hat ist das dunkle Ende >>
 
[QUOTE='Jannes73]vermischt mit den toten flimmern tauben Lebens.
[/QUOTE]Das gibt den Werk finde ich ein sehr dunkles Ende, freue mich schon auf weitere Werke von dir.
 
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hehe, danke für die freundliche Begrüßung. ^^
 
Ist mein erstes Gedicht, falls du noch irgendwelche Tipps hast,
wär ich natürlich echt Dankbar.
 
In dem Sinne,
noch einen kreativen Tag!
 
  • J
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