Eine Straße mit zu vielen Menschen

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01.06.17
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Ich fühle mich in eine monotone Dunkelheit gestürzt, allumfassend ?
Nein, nein ich werde was verpassen.
Körperlich, emotional,
geistig, spirituell,
fand seinen Untergang schnell,
im bleiernen Dunkel versetzt mit Grautönen, doch sehen kann ich nichts.
Arbeite viel, verliere viel,
verdiene viel, gewinne gar nichts.
Besinne ich mich und schaff ichs' ?
Mit diesem Tun oder mit seinem Gegenteil ?
gespalten mit einem Beil,
entzwei, hin und hergerissen.
Nicht mehr zu dir,
nicht zum Wesen deines Tiers.
Von allen Seiten,
in neue Breiten,
schmerzhaft aber vielleicht doch der Weg ?
Kein Bild, das in meinem Kopf entsteht,
laufen will ich so weit es geht,
abheben irgendwann, dann schweben,
mich zu neuen Planeten bewegen.
Weg von dem Dunkel,
raus aus dem Grau.
Doch schlage ich meine Augen auf,
stehe ich wieder nur im Stau.
 
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Ich muss dir selbstkritisch zustimmen. Noch nie war der technische Aspekt mein Streckenpferd, dafür das inhaltliche Gewicht. Ich muss mir mehr Zeit dafür lassen und auch nachdem ich inhaltlich alles zum Ausdruck gebracht habe, noch ein wenig aufräumen 🙂
 
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Witziger Weise war das Gedicht auch eine direkte Antwort auf eine WhatsApp-Nachricht von einer Freundin und ist wirklich nur ein Auswuchs meiner Spontanität. :-D Aber mir hats irgendwie doch gefallen, deshalb wollte ich es mit euch teilen
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

 
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