Eine Träne rinnt aus meinem Herzen

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Eine Träne rinnt aus meinem Herzen,
bei jedem deiner Küsse leis empor,
und erinnert unter Schmerzen
an die Liebe mich, die ich einst verlor.
 
Diese Träne brennt wie Feuer,
erfüllt die Seel` mit heißer Qual.
Mein Herz bezahlt nun teuer,
die zarten Küsse, die ich ihr stahl.
 
In Fluten strömen all` die Tränen,
das Herz vor Kummer schwer.
Tapfer versucht es sich zu wehren,
doch versinkt es schon, im Tränenmeer.
 
Bald ist mein Herz ertrunken,
mit jedem deiner Küsse noch ein Stück.
Zur Errettung braucht es einen Funken,
entsendet, vom alten Liebesglück.
 
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Hallo Rinardo,
 
ich möchte dein Gedicht nicht sehr ausführlich unter die Lupe nehmen, sondern nur sagen, wie es auf mich wirkt. Ich spüre die Sehnsucht und die (versteckte) Hoffnung des LI, was ich als überaus positiv empfinde.
 
Formal, technisch und metrisch ist sicher noch einiges herauszuholen, jedoch lese ich ein gewisses Sprachgefühl heraus. Wenn du dich ein wenig mehr mit der Materie befasst, wird das aber von selbst kommen, denke ich.
 
Schönen Gruß
von
Quicksilver
 
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Hallo Quicksilver,
 
Danke fü deine Anmerkungen.
Es freut mich zu hören, dass die Aussage des Gedichtes beim Leser korrekt anzukommen scheint
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Formal, technisch und metrisch werde ich mir Mühe geben, mich stetig zu steigern. Versprochen
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Viele Grüße,
Rinardo
 
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