Einsamkeit

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23.11.09
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Alles Greifbare verstehe ich , nichts entgeht mir,
kein Gedanke bleibt unbedacht.
Doch eines fehlt.
Fehlt in meiner Welt, in meinem Denken.
Es ist das wichtigste.
Ich spüre es nicht,
kein Gedanke daran wärmt mich.
Einzig und allein dieser unsägliche Schmerz sowie
das Verlangen nach Liebe ist Nachweiß ihrer Existenz.
Sehnsucht nachdem dem niemals Erlangtem.
Die einzig bekannte Form von Gefühlen
bleibt die Bitterkeit und es kommen
Tränen, die niemand trocknet , auffängt.
Einsamkeit des Genies.
 
(keine Meisterleistung , eher ein abendlicher Versuch :/ )
 
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>Sehnsucht nachdem niemals erlangtem.<
Hallo No-one Nowhere,
 
ich finde Deinen Text durchaus schön und fließend, aber in oberer Zeile konnte ich leider den grammatischen Fehler nicht übergehen. Vielleicht ist es aber auch eine Art künstlerische Freiheit von der Du da Gebrauch nimmst. Nenn mich pingelig und besserwisserisch aber wäre ' Sehnsucht nach dem niemals Erlangten. ' nicht besser?
 
Liebe Grüße, Mina
 
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23.11.09
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Danke Mina,
wie schon geschrieben war es ein abendlicher Versuch, auf
den Stil habe ich wenig geachtet. Ich stimme dir auch voll und
ganz zu, dass sich diese Satzkonstruktion besser anhört
 
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