Es schreit aus mir heraus

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Hmm....ein sehr philosphisches Thema sprichst du hier an...
 
Ich kenne den Drang, und kann nachvollziehen, welchen Kampf ohne Waffen und nur mit Frieden du anstrebst.
hmmm...reiße für dich selbst deine mentalen Käfige und Mauern nieder, hilf anderen auf friedliche Art und Weise wo es möglich ist, aber trage nicht deren innere Schlachten aus...
Vll. interpretiere ich das auch falsch, darfst mich gerne korrigieren
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Jetz könnte man leicht wieder die Brücke zum Sinn und Widersinn schlagen, aber das lassen wir lieber, wurde ja schon diskutiert
 
lg
Flo
 
Autor
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In einem Anflug des übermutes geschrieben 
Es schreit aus mir heraus
Kein Seil, keine Kette mehr,
nichts kann mich mehr halten!
keine Lüge, keine Frage mehr
soll der Freiheit Siege bestreiten!
Es gibt nichts, es gibt niemand
Der mich noch fesseln kann!
Ich werde alles ohne Gewalt,
so friedlich niederreisen,
um aus dem Schutt des Alten
etwas viel besseres zu schaffen!
Denn meine Seele brennt
nach dieser langen Haft
und kann nicht mehr warten
muss Grenzen sprengen!
Kämpfe friedlich schlagen!
die Zeit des Wartens ist vorbei!
kein Halt ist mehr, keine Worte!
Es schreit aus mit heraus
die Zeit des Wartens ist aus!
© HDD
 
Hi Hanna,
 
der Kampf im Frieden - Mahatma Gandhi hat es vorgemacht und die Menschheit sollte sich ein Beispiel daran nehmen. Doch ich höre hier mehr die Freiheit heraus, die das Denken betrifft. Es drückt für mich etwas aus, was ich so interpretieren würde, dass du hierbei einfach das freie Denken ansprichst, ohne gesellschaftliche Zwänge.
Ich finde deine Gedichte immer wieder interessant, da sie sehr viel Freiraum für Interpretationen lassen.
 
Gut gelungen.
 
LG
Rabensohn
 
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