Feierabend

  • Perry
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Nach vielen Stunden in ewigen Stunden,
drehe ich die kleine Uhr von neuem auf,
nun habe ich getan, gemacht, gesungen,
beim Weg durch den Wald atme ich aus.
 
All diese Masken schenke ich dem Wind,
zeige nur auf, was mich von uns trennt,
Gefühle befreien, bis sie verflogen sind,
weil niemand einen ganz wirklich kennt.
 
Zuhause dann denke ich- bin ich so frei,
im Garten giesse ich die durstige Akelei,
in ihrer Mitte, die gen Horizont aufzeigt,
finde ich die Ruhe, die ich mir überstreif.
 
Ich lasse den Tag den Sogen entgleiten,
ein Farbenspiel entzückt noch mein ich,
ich will froh sein, das will ich bestreiten,
von hinten zieht die Nacht auf-ins Licht.
 
Autor
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Hallo Federtanz,
 
deine Feierabendgedankenbilder gefallen mir gut, leider sind viele Stolpersteine enthalten.
Ich führe mal meine kleinen Steine des gedanklichen Anstosses auf:
 
Stunden in ewigen Stunden - Zeit in ewiger Zeit?
 
Was mich von uns trennt - von wem, dem LD und dem LI selbst?
 
Die gen Horizont aufzeigt- sich neigt?
 
den Sogen entgleiten - welche "Soge" sind gemeint oder sollte es Sorgen heissen?
 
mein i(I)ch / ich will froh sein, das will ich - 3 x ich.
 
Ich hoffe, meine Anmerkungen helfen Dir weiter.
 
LG
Perry
 
  • Perry
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