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  • Schmuddelkind
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Grüß Gott S.Kind,
Deine Verse brachten in mein Gedächtnis zwei griechische aus dem 19.Jahrhundert:
Εμπήκα μες στ' αμπέλι σου να βρω γλυκό σταφύλι.
Δεν εύρηκα γλυκότερο σαν το δικό σου χείλι.
In deinen Weinberg drang ich, süße Trauben zu pflücken.
Keine süsseren fand ich, als deine beiden Lippen.

 
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Vielen Dank für euer positives Feedback, ihr Lieben! :grin:
 
Gina schrieb:
deine Zeilen gefallen mir wieder besonders gut, manchmal wär auch gerne ein Gedanke an den Lippen des Liebsten.
Wer kennt nicht diese Sehnsucht nach der Nähe eines geliebten Menschen und den Schmerz, wenn diese Sehnsucht unerfüllt bleiben muss? In solchen Gedichten kann sich daher wohl fast jeder wiederfinden, weswegen auch ich Gedichte zu diesem Thema sehr gerne lese. Freut mich jedenfalls, dass es dir so sehr gefallen hat, liebe Gina. :smile:
 
Εμπήκα μες στ' αμπέλι σου να βρω γλυκό σταφύλι.


Δεν εύρηκα γλυκότερο σαν το δικό σου χείλι.


In deinen Weinberg drang ich, süße Trauben zu pflücken.


Keine süsseren fand ich, als deine beiden Lippen.
Danke, dass du die deutsche Übersetzung gleich nachgereicht hast, lieber Carlos. Sonst wäre ich verloren gewesen. So aber erfreue ich mich an der lyrischen Bereicherung und an deinem Vergleich. Coole Metapher jedenfalls! :thumbup:
 
Lieber @Schmuddelkind - Wieder wie so oft echt schöne Zeilen. 


Danke dafür.  
Ich hab zu danken für dein, wie so oft, großes Lob, liebe Sonja. :smile:
 
LG
 
  • Schmuddelkind
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