Feedback jeder Art Geburt der Geborgenheit

Hier gelten keine Vorgaben mit Ausnahme der allgemeinen Forenregeln.
  • F
    letzte Antwort
  • 0
    Antworten
  • 281
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Autor
Registriert
02.11.20
Beiträge
28
Geburt der Geborgenheit
 ​
Dies ist die Geschichte eines Sterns,​
der inmitten Tags und nachts kein zuhause findet.​
Es ist die Geburt der Geborgenheit,​
eine Seele,​
welche man nicht sieht, welch uns im Schweigen oft entschwindet.​
 ​
Der Himmel hatte einst einen noch Namenlosen Stern verloren,​
um sein Kind zu finden wurden Tag und Nacht geboren.​
 ​
Tag und Nacht Rücken an Rücken voneinander Stehen,​
wie sollten sie so auch ihre Namenlose Schwester zwischen ihnen in die tiefe fallen sehen.​
 ​
Der Stern war einsam er füllte sich verlassen und schwer​
Er wünschte sich das Ende seiner Reise,​
er wollte nicht mehr.​
 ​
Zwischen Tag und Nacht der Stern einsam und schweigend zu Boden fällt.​
Er begann flammend zu leuchten,​
plötzlich sah ihn die ganze Welt.​
 ​
Der Himmel schrie vor freude ich habe mein Kind gefunden,​
Plötzlich ihr wurde klar,​
ihr Kind, es war ermüdet am Leben,​
da es niemals eine Heimat, es keine Geborgenheit hat gefunden.​
 ​
Der Stern flüsterte im freien Fall,​
ach Mutter Himmel bitte lass mich gehen,​
ich vermag es nicht länger auf die blinde Gier dieser Welt zu sehn.​
 ​
Ach Vater Wind,​
du bist die letzte Umarmung für jene Seelen deren leben ein ende nimmt.​
Doch gewähre mir meine Freiheit so wird es meine Seele sein die dich erstmals Geborgen in die Arme nimmt.​
 ​
Ein ruf erhalte,​
es flehten Mutter Himmel und Vater Wind,​
 bitte schweig mein Kind.​
Was nütze mir Geborgenheit, wenn sie es ist welch mir dich nimmt.​
 ​
Die Geister der Wolken begriffen nun,​
jener Stern nie ging verloren,​
in ihm die Seele der Geborgenheit,​
für die ganze Welt es sei welch war geboren.​
 ​
Roman Luginger 1992
 
  • F
    letzte Antwort
  • 0
    Antworten
  • 281
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Empfohlene Themen

Beliebte Themen

Oben