Feedback jeder Art Gedicht über Emotionen und das Leben

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Ich und Der Teufel Seite an Seite 
 
Ich und der Teufel laufen Seite an Seite,
Ein endloses Rennen, das uns beiden nicht gleite.
Ein Ziel ist vor uns, doch ich erreiche es nie,
Ich und der Teufel, in ständiger Müh’.
 
Im Kampf um das Ziel holt der Teufel mich ein,
Ich renne und schreie, doch niemand hört's sein.
Nur ich kann mich retten, das weiß ich genau,
Doch der Teufel lacht und wird nie zum Grau.
 
Die Zeit zieht ins Endlose, wann wird sie vorbei?
Ein Rennen zu zweit, ich fühl mich so frei.
Es wäre alles im Lot, ja, nur durch den Tod,
So werde ich los, entfliehe seinem Schoß.
 
Der Teufel und ich laufen Seite an Seite,
Doch ich glaub', ich besieg’ ihn, das ist meine Weite.
Doch der Teufel, er rafft sich, übernimmt die Kontrolle,
Ich verfalle der Dunkelheit, zurück in die Rolle.
 
Ich hoffe es gefällt euch gibt gerne Feedback.
 
~Nachpoet~ 
 
 
ehemaliger Autor
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Hallo @Nachtpoet, herzlich willkommen im Forum. Wenn du nachts reinschaust, wirst du sehen, dass es unter uns Poeten so einige Nachtpoeten gibt. Nur du nennst dich auch so. 
Fast rund um die Uhr ist im Forum eine Menge los. 
Interessantes Gedicht. Warum rennt dein LI Seite an Seite mit dem Teufel? Ich haette eher gedacht, dass man vor dem Teufel flieht, er einen aber verfolgen und einem im Nacken sitzen kann... LG Stephan 
 
Autorin
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08.11.24
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Hallo @Nachtpoet, ich fühl deinen Text. Für mich geht's um die Anstrengung die Maske aufrechtzuerhalten. Nicht man selbst sein zu können.
 
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