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Gespalten
 
Gespalten ist mein Geist, entzweit
Das eine lacht, das andre weint
 
Nicht schizophren, auch nicht normal
So eigenartig scheint zu sein
 
Wohin sich auch mein Kopf nur dreht
Verschiedenartig bleibt die Welt
 
Mal bunt, mal grau,
Mal dumm, mal schlau
 
Mal sacht, mal hart,
Gott hats gemacht!?
 
Phänomenal, dann doch fatal
Und immer wieder surreal
 
Die Windung über Windung lacht,
Was wurde nur aus mir gemacht?!
 
Der Zunge einer Kobra gleich
Entzweit sich meines Herzens Reich
 
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Kennt ihr das Gefühl zu grübeln Wer und Was man eigentlich ist und Wie man sein will?
Wir reden von einem freien Individuum, doch sind wir nie losgelöst von der Gesellschaft.
Wir können uns nie unabhängig betrachten. Der Ausgangspunkt ist immer das Milieu, in dem wir uns befinden.
Erschreckender Gedanke!
Manchmal fühlt man sich hin und her gerissen. Zwischen dem, Was man ist und Wozu Einen die Gesellschaft macht.
Beispielsweise: Die Kulturen/Sitten/Bräuche vermischen sich, es gibt so viel Verschiedenartiges und Interessants auf der Welt, dass man sich davon erschlagen fühlt. Man verläuft sich im "Angebot". Man denkt immer mehr darüber nach wie man sein will, welches Bild man abgeben möchte und zu welchem Teil der Welt man gehört.
Dazu geht es immer mehr um "Image", "Fassade"...da wird man doch schizophren.
Jeder setzt eine Schutzmaske auf. Der Übergang zur eigentlichen Persönlichkeit und dem eigentlichen Charakter wird immer mehr fließend.
Ich habe die Befürchtung als etwas "Gemachtes" zu enden, ohne zu merken, dass ich mich selber irgendwann verraten habe.
Schwer zu beschreiben, doch ich bin mir sicher es gibt da draußen jemanden, der mich versteht.
 
Deshalb freue ich mich auf eure Kommentare!
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