Gottes Hand

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Gottes Hand
Einsam in der weißen Pracht,
Ziehet meine Seele Kreise.
Schnee bedeckt in jener Nacht,
Land und Herz versinken leise.
 
Stumm den Ruf nach Liebe lallend,
Zieh ich ziellos nur umher.
In die kalten Fluten fallend,
Frage ich „Wo gibt es mehr?“
 
Und schon sinken schwer die Lieder,
Für den letzen langen Traum.
Kälte kriecht in meine Glieder,
Meinen Herzschlag spür ich kaum.
 
Dann, auf einmal aus dem Nichts,
Eine ausgestreckte Hand,
Zieht mich auf zu neuem Licht.
Fühl das Feuer neu entbrannt.
 
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Hallo Dyrian,
 
ich stimme Cyparis zu. Ein sehr ansprechendes Gedicht. Es gefällt mir gut, weil es sich mit meinen momentanen Gedanken und Gefühlen deckt. Allerdings saufe ich in den kalten Fluten ab und eine "helping hand" ist nicht in Sicht.
 
Ich danke Dir für Deinen Gedichtbeitrag.
 
Beste Grüße
Mike S
 
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Hi ...
 
dachte schon, es würde sich niemand traun was zu dem Gedicht zu schreiben, wegen dem religiösen Bezug, den ich mit der Überschrift gebildet habe ...
 
Ich bin gespannt auf deine Kritik cyparis ...
 
mfg und noch ein schönes Restweihnachtsfest ...
 
Dyrian
 
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