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Eine Welle redet nicht,
wenn sie durch die Häuser bricht.
Opfer sind zu beklagen,
wo auch immer sie lagen.
 
Die Natur erzählt zu viel,
was ihr alles nicht gefiel.
Doch wir geben deshalb nicht auf
und zähmen so den Weltenlauf.
 
Es sieht zwar alles drastisch aus,
doch die Erde bleibt unser Haus.
Wir trudeln durch eisige Kälte
und wärmen uns an ihrer Schelte.
 
© RS 2008
 
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Hallo Vokalchemist!
 
Das Gedicht finde ich sehr schön.
 
Das Leid der Menschen ist so beständig wie die Naturkatastrophen seit Jahrtausenden.
 
mystic
 
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in der letzten strophe sind meiner meinung nach zwei holperer, die sich sehr leicht ausbessern lassen, wenn man noch folgendes einbaut:
 
Es sieht zwar alles drastisch aus,
doch die Erde bleibt unser ZuHaus.
Wir trudeln eisig durch die Kälte
und wärmen uns an ihrer Schelte
 
lg alex
 
und natürlich: insgesamt ist das natürlich ein schönes werk von dir.
 
Autor
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Es geht zwar nur indirekt um Fauna und Flora, aber Natur als Sammelbegriff dieser Kategorie wäre passender.
 
LG RS
 
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