Herzeleid

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Herzeleid


Wie oft noch werd ich sehen,
die Sonne über mir aufgehen,
bis ich mich endlich ablenken
kann, davon an Dich zu denken?


Ich weiß, dass es schwerlich ist
für uns, doch ich sage Dir, Du bist
das, was ich den Himmel nenne,
dem auf ewig ich hinterherrenne.


Du machst es mir nicht einfach,
hältst mich schlafen Tags, nachts wach.
Nicht zu verbittern und Dich zu lieben,
es ist mühsam, da Du verschwiegen.


Trotzdem habe ich keinen Zweifel dran,
dass ich ohne Dich nicht kann.
Fühle mich sicher und weiß es klar,
dass ich Dich bei mir will, ganz nah.
 
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Hallo Norbi,
herzlich :welcome_yellow: es freut mich dich als neuen Mitbewohner begrüßen zu dürfen.
 
Ein tolles Werk zum Einstand. Liebeskummer ist ein schreckliches Gefühl, wenn es auf eine wahre Geschichte beruht, wünsche ich das sich alles zum guten Wenden wird und wenn es nur die Ablenkung ist die den Geist wieder befreit.
 
Vielen Dank für das veröffentlichen.
 
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Vielen Dank für die Begrüßung!
Es beruht auf einer wahren Geschichte, ja... alles was ich schreibe basiert auf Wahrnehmungen...Aber das ist jetzt schon etwas her... Ich kann es selber erst öfter lesen bzw veröffentlichen wenn es mich nicht mehr verletzt, also alles gut
 
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Mich fasziniert dieses sich selbst so sicher sein, jedoch den anderen damit überhaupt nicht beeindrucken können. Dieses viele Gefühl, welches merkwürdig oft im anderen rein gar nichts auszulösen vermag. Tolles Gedicht, Norbi.
 
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Danke Isabelle,
Es freut mich, dass es dir gefällt und bin sehr dankbar für deine Sicht auf das Gefühl des LI ... Dein Gedanke hat mir eine neue Perspektive meines Gedichts aufgezeigt, den ich aber sofort verstehe und auch mit den Gefühlen dieses Gedichts in Verbindung bringe
 

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