Feedback jeder Art Im alten Hof

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  • Joshua Coan
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Autor
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Der Alte liebt das Leben​
das höchste Blatt, die tiefste Wurzel​
und er genießt den Regen​
alles entsteht, nichts vergeht​
 ​
Der Baum wirft die Blätter ab​
frei wohin es sie treibt​
Erinnerung was bleibt​
der See zugedeckt, die Nebel geweckt​
 ​
Und im Hof bei Schnecken​
faulen süß die Pflaumen im Gras​
muss nichts dahinten mehr verstecken​
was einst bestand, mir wohl bekannt​
 
Autorin
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Hallo Joshua
 
Ich finde dein Gedicht wirklich schön geschrieben und habe es gerne ein Paar Male gelesen.
Gut das du im Titel der Alte Garten geschrieben hast, denn beim lesen fragte ich mich ob es sich um einen alten Man handelt. Nur die vorletzte Zeile ist mir etwas geheimnisvoll und stört das positive in der Geschichte. Vielleicht verstehe nur ich es so, aber so wirkt es auf mich beim lesen.
 
liebe grüße
lena
 
Autor
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Hallo Sonnenuntergang,
 
ach, für mich ist alles in der Erinnerung dasselbe; Menschen, Orte, Ereignisse, alles ein einziges Gefühl. Das Gedicht lässt mich an meinen verstorbenen Großvater zurückdenken. An sein heiteres, fast schon kindliches Gemüt. Die letzten beiden Zeilen haben auch ihre Bedeutung für mich persönlich... leider... ist dieser Text schon einige Jahre alt und ich erinnere mich nicht mehr genau wie ich das damals gemeint hatte. Nun ja... Danke für den Kommentar und schön das es dir gefällt!
 
LG JC 
 
  • Joshua Coan
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