Feedback jeder Art Im Gram stets am Stamm

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  • Ralf T.
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Im Gram stets am Stamm
 
Sie wurde immer festgemacht,
zumeist an einem dicken Stamm,...
...da stand sie stets, tagsüber dann,
und ward' mit traurigen Blicken bedacht,
wenn jemand mal dort vorbei kam,...
...und waren das dann vielleicht noch Kinder,
dann wurd' sie auch noch  ausgelacht,...
....die Kuh, aus Gattung der Baumrinder.
 
R. Trefflich am 28. August 2024 
 
 
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HALLO @Ralf T.
 
Ich weiß nur eins ...
 
Angebunden an den Baum 🌳 allein
Möchte ich kein Rindvieh sein 
 
LG Teddybär 
 
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Hallo Ralf, das ist mir gerade so eingefallen:
Die Kuh gibt Milch,
daraus wird Käse,
wenn der schon stinkt,
dann bist du Nese.
LG Rosa 🌹
 
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Lieber @Ralf T.,
 
irgendwie schon etwas tragisch, dein Gedicht.
An ihrer Stelle sein, möcht' ich nicht.
Sie tut mir leid, die Kuh.
Alle schauten ihr nur zu.
Drum spinne ich hier mal weiter,
im Versuch, es wird ein wenig heiter.
 
Auch wenn die Kuh tagsüber am Baume stand,
sie des Nachts einen Weg nach weit draußen fand.
Dann besuchte sie Verwandte und Bekannte,
hüpfte durch die Wiesen und rannte, rannte, rannte.
Währenddessen man sie glücklich nannte.
 
Tagsüber war sie dann schön schläfrig,
und schlief unterm Baum ganz selig.
 
Liebe Grüße
Nicole 🙃
 
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Ich weiß nur eins ...
 
Ja Herbert,
ich weiß was du meinst,
weil's deine Antwort lehrt:
Angebunden an den Baum 🌳 allein


Möchte ich kein Rindvieh sein 
Und das kann ich nachvollziehen,
darum biste Mensch geblieben,
mit Gedanken und Worten an sich,
ab leiben Dank für dein Antwortgedicht,...
...meinen Dank auch jedem der hier am liken ist:
@Flutterby @Guenk 
@Teddybär
und @Ponorist
 
LG Ralf
 
 
das ist mir gerade so eingefallen
 
Ja Rosa, ganz wunderbar,
und spontan vor allem:
Die Kuh gibt Milch,


daraus wird Käse,


wenn der schon stinkt,


dann bist du Nese.
Schön kurz und wahr,
lustig im Reim,
die Antwort klar,
könnt' besser nicht sein,
und dafür, du Liebe,
bedanke ich mich,
in leicht gereimter Wiege,
einen schönen Abend für dich.
 
LG Ralf
 
irgendwie schon etwas tragisch, dein Gedicht.


An ihrer Stelle sein, möcht' ich nicht.


Sie tut mir leid, die Kuh.


Alle schauten ihr nur zu.


Drum spinne ich hier mal weiter,


im Versuch, es wird ein wenig heiter.
 
Liebe Nicole,
du machst es voll
und denkst an die Kuh,
die freut sich im Nu...
Auch wenn die Kuh tagsüber am Baume stand,


sie des Nachts einen Weg nach weit draußen fand.


Dann besuchte sie Verwandte und Bekannte,


hüpfte durch die Wiesen und rannte, rannte, rannte.


Währenddessen man sie glücklich nannte.
...und hatte diesen schönen Traum,
den du ihr mochtest zusammenbau'n,
mit Emotion, wie Wort und Reim,
ein Happy End sollte das sein,
von dem sie jeden Tag
dann träumte
und wie gesagt,
die Realität versäumte...
Tagsüber war sie dann schön schläfrig,


und schlief unterm Baum ganz selig.
...mit einem tiefen Glücksgefühl,
du gibst ihr echt an Drogen viel,
und damit ist sie zugeknallt,
das gibt ihrem Traum Gehalt,
der nicht mehr abzustellen ist,
doch lieben Dank für dein Gedicht
über die Kuh, der nu das Glück zuspricht.
 
LG Ralf
 
  • Ralf T.
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