Im Wandel der Zeit

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Im Wandel der Zeit

 
Verloren, gestrandet im zeitlosen Raum,
beginne ich langsam die Welt zu verstehn.
Erwache voll Hoffnung aus einem Traum,
versuch nun mit eigenen Augen zu sehn.
 
Geboren, gelandet im wirklichen Leben,
beginn ich auf eigenen Beinen zu stehn.
Bekämpfe Sorgen die mich umgeben,
versuche nun raus in die Welt zu gehn.
 
Erkoren, gewandet im klassischen Sinn.
beginne ich um mich selbst zu flehn.
Verurteile den der ich geworden bin.
versuche nicht mit dem Wind zu wehn.
 
 
 
 
Copyright by Lumen
 
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Das sind eundeutig Ansaetze zu erkennen dein erwachendes Verstaendis durch die Kausalitaet zu staerken. Glatte 2 wuerde ich sagen. Und jetzt bitte mein "Ehrmlich" bewerten;-)
 
LG RS
 
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Hallo Lumen
würde es noch etwas verändern,
auch wenn du dich damit siest und darstellst, die vielen Ich ich bins okay aber etwas zu viel darin
 
aber so gefälls mir
 
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auf alle fälle gelungen, noch nicht perfekt, aber wer ist das schon
 
das einzige ist, dass die Reime bischen gezwungen wirken, aber das ist glaub ich einfach geschmackssache :wink:
 
jetzt bist du aber auch mal mit kommentieren dran :mrgreen:
 
Alles Liebe
Angel
 
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Schließe mich Angel an...die Reime auf "..ehn" wirken bisweilen etwas erzwungen.
Dennoch gutes Werk, das eine klare Erkenntnis mit sich führt. Das Erwachen und die Neuausrichtung des eigenen Geists...
 

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