Feedback jeder Art Krieg

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Des Krieges Freund war immer schon, der übermut und auch der hohn.
Des Krieges Freund, des Todes reiter, er
treibt Soldaten immer weiter.
Mit willen stürmen sie voran,
Verüben Leid und glauben dann, 
In Gottes Namen Recht zu handeln 
Mit Schrecken über's Land zu wandeln
Des Teufels rechte Hand am Werk,
Der Boden steht's mit blute nährt.
 
Des Krieges Freund war immer dar,
Des Menschen Feind der alte Narr,
Der meint er könnt sein Volk erschwingen,
Mit Wut und Hass und solchen Dingen.
Der glaubt das rechte Werk zu tun,
Des Narren Volk kann niemals ruhn
 
Denn zahlen muss, so immer dar,
Am Ende vom Krieg fast nie der narr
Des Krieges feinde, Kinder Frauen und auch eigne,
Soldaten die des kämpfen leid
Sie zahl'n den Preis für Hass und Neid.
Und wird des Krieges Fahne schwingen
Halt ab von Macht und all den Dingen
 
Dem gold dem Glanz dem güldnen Ruhm
Den Oden aus dem Altertum 
Die Stimme die den Weg klar weißt, 
Die Wut die ständig dich umkreist 
Des Krieges einzig hohler Zahn,
Und auch dir wird wiederfahrn', 
Was unser Volk seit ewig trübt
Hass und Neid im Köpfe übt
Unrecht und auch leid erbringe
Und all die andren schlimmen Dinge
Die Zahlen musst nicht du als Narr,
Doch deine lieben immer dar. 
 
ehemaliger Autor
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28.04.24
Beiträge
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@Lukas Kleinmann Lieber Lukas, willkommen im Forum.
Dein Gedicht gefällt mir in Aussage und Sprache. 
Der Krieg und seine Schrecken sind leider sogar in Europa wieder aktuell. 
Nur eine Bitte: Demnächst besser auf Rechtschreibung achten.
Bin auf weitere Gedichte gespannt. LG Stephan 
 
 
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