Feedback jeder Art Küstendämmerung

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Autor
Registriert
17.11.20
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131
Ich sitze unterm Sternenzelt
und blick’ hinauf in Deine Welt.
Verbunden mit Dir Stern da oben –
Mein Herz! Es wollte toben,
als es Dich erstmals leuchten sah,
Du bleibst mir immer, immer nah.
 
Mein Sein gleicht einer kalten Wüste,
allein bin ich an jener Küste,
wo unser Sternenmeer bedächtig brandet,
mein Äußeres bleibt hier gestrandet.
 
Ich wäre gern bei Dir geblieben!
Die Augen hab’ ich mir gerieben.
O mein Herz! Du wirst nicht trübe –
es ist spät, ich werde müde.
In der Nacht klingt mir der Sternenschmerz -
er findet stets mein fernes Herz.
 
Autorin
Registriert
10.08.20
Beiträge
4.040
Hallo Ikaros, Deine Zeilen drücken den Schmerz und die Verzweiflung aus. Man möchte diesen Schmerz so gern lindern, denn Deine Worte machen ihn spürbar. 
 
Lieben Gruß Darkjuls
 
Autor
Registriert
03.05.21
Beiträge
928
Hi Ikaros 
also bei mir hast du damit was erreicht und zwar mein Gefühl. Wenn man Gefühle und Menschen berührt hat man alles mit seinem Gedicht erreicht was man erreichen kann. Es ist der Sinn des Schreibens. 
 
LG Alex 
 
 
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