Kunst

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09.02.13
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Ich atme ein, ich atme aus, und in der Dunkelheit meiner Gedankenströme:
eine Schlachterei, es artet aus, dort wo diffuse Informationen verankert stören,
entstehen empörende und unschöne Bilder, gekörnt mit der verstörenden Aussage,
dass die vergötterte Kunst heut nahezu ungehört und entblösst, aber nicht mehr hautnahe,
zwar kämpfend, jedoch vom Verzehr verdrängt und als Allerletztes im Feld bleibt,
am Ende, kein Versteher mehr, der sie trägt, begraben unter Zahlenketten, weltweit.
 
Die umgangssprachliche Charakterisierung der Charaktergestalt sollte massgebend dastehen,
als unzugängliches Stilmittel seines selbst und nicht als erhabene Gewalt zum Mass geben und Mass nehmen.
Metaphorisch so gesehen, totgetreten; meine Auffassung gar utopisch veranlagt,
der Kritikpunkt schon vertreten, man kann es so verstehen und so ist der Alltag
Beweis genug dafür, dass einzig die Analogie zum Vor- und Leitbild zählt,
sich folglich jeder überordnet und instinktiv bekehrt, dass Tod und Leid nicht lebt.
 
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