Maschinen-Tragödie

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Die Waschmaschine fuhr durch's Land,
wobei sie auf dem Hänger stand.
Man hatte sie hinweg geholt,
weil sie woanders waschen sollt’.
 
Jedoch als eine Kurve kam,
die Fahrt ein jähes Ende nahm.
Es konnt' sie halten nicht der Gurt,
da sie nicht ordentlich verzurrt.
 
Kopfüber krachte sie ins Gras,
nun konnt' man nicht mehr waschen was.
Sechs Tage stand sie so am Rand
und präsentierte ihre Schand'.
 
Da kam des Nachts, um sie zu holen,
herbei ein schlauer Mann aus Polen,
der hat am Morgen nach der Nacht
sie mit Gewinn zum Schrott gebracht.
 
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Hallo Wilde Rose,
 
ich habe dein Gedicht vom tragischen Ende einer reiselustigen Waschmaschine gelesen.
Dank eines schlauen Mannes, braucht sich die lädierte und nunmehr arbeitsunfähige Maschine aber nicht völlig wertlos zu fühlen …
Gefällt mir. ^^
 
Mit einer Verszeile hadere ich:
nun konnt' man nicht mehr waschen was.
Die könntest du vielleicht noch ein wenig aufpolieren?
 
Gern gelesen
 
LG
Berthold
 
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Hallo Berthold,
schön, dass dir das Gedicht gefällt. Das freut mich, zumal es sich hier um eine wahre Geschichte handelt, die im Nachhinein doch ganz amüsant ist.
Über deine Anregung denke ich nach.
LG Wilde Rose
 
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