Mein unbeschwaertes Welken

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Der Fluss so klar
und verstubt
dem Spiegel hat,
wer sein glanz geraubt
 
Im schimmer hinter mir
schwimmt ein Hauch
des einstig weissen Rauchs,
grau vom Eifer und Gier
 
Wir wanderten so schwer
und doch unerreicht
die Peitschenhiebe leer
gekostet im eigenen Reich
 
Durstig nach Flecken
Trunken vom weichen Teich
voll vom Schein und Bleich
Mein unbeschwaertes Welken​
 
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lieber hp,
 
in dieser reduzierung auf eine verschlüsselung, die erzwungen wirkt, kann mal nicht
in das gedicht einsteigen, obwohl man etwas ahnt, was man genießen könnte.
 
  • Timo
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