Nur Kommentar Mondlicht

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Mondlicht
ein Gedicht aus dem Mispelwispelreich.
 
milchiges Mondlicht gluckert
unter glitzernden Tannennadeln
Flügel fangen Funken
im Spiegel der Seelenfarben
eine Libelle knistert versunken
auf einer erstarrten Seerose
die Augen zwei blaue Murmeln
dunkle Kristalldimensionen
darauf entzündet die Mondsichel
untoter Seele Sternenflor
ein Wesenlicht atemloser Himmel
verheißungsvoll wie ein Weltentor
sinnliches Mondlicht gluckert
auf geschmeidiger Silberseide
und treibt sein Quecksilber
durch Grotten und Schluchten


den Glücklichen klingt's wie Lachen
den Traurigen wie Schluchzen


© j.w.waldeck 2007
 
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Was ist denn das Mispelwispelreich?
Das Gedicht erzeugt eine Stimmung voller Zauber und Naturverbundenheit aus einer anderen Welt.
Sehr schön zu lesen und träumen.
VLG Peter
 
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Das Mispelwispelreich ist eine Zwischenwelt
zwischen der Natur und dem Geist bzw. den Geistern,
vor allem des Waldes und zugleich ist es eine Seite
im Netz auf Wordpress, wo nur solche Gedichte Raum
finden, und zuletzt, ist es auch ein künftiges Buch
mit den Werken, die mir im Nachhinein
noch etwas bedeuten.
 
Aufrichtig beflügelte Dankesgrüße an
gehen an @Ponorist, @Dionysos von Enno, @alter Wein,
@Sternwanderer, und @Donna.
 
  • J.W.Waldeck
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