Natürlich

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Er ist hell und fern der Tag,
genau wie ihn jeder mag.
Sie ist dunkel und nah die Nacht,
damit er und sie mit ihr lacht.
 
Dazwischen fließt das Leben,
als bindender Puls der Zeit,
und will beide verweben,
hält sich ihm und ihr bereit.
 
Beide werden sich niemals gleichen,
doch sie brauchen einander,
wie die Angel den Zander,
um für sich alles zu erreichen.
 
© RS 2009
 
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Ein Gedicht mit viel Raum zur Interpretation.Auch,wenn ich gleich daneben liegen sollte sehe ich hier einen Mann und eine Frau...er der Tag..sie die Nacht..Beide sind verschieden und das Leben verbindet sie.Wenn ich es so sehe hat es sogar etwas Sinnliches an sich.und so gefällt mir dein Gedicht sehr gut.
LG Muse
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Vielen Dank dafür dass du so verschiedene Qualitäten in dem Gedicht erkennst.
 
LG RS
 
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Och nee, Vokal,
die Angel braucht nicht den Zander und auch nicht umgekehrt !
Und natürlich ist das auch nicht.
L.G.
die Kl. Bärin
 
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ich sehe es auch so, dass eher der Angler auf den Zander scharf ist, der Angel stattdessen eine Fliege etc. stehen würde. :wink:
Ansonsten interpretiere ich hier Tag und Nacht, bzw. Sonne und Mond als Metapher für sehr unterschiedlich Liebende, die nie zueinanderkommen können.
LG
Perry
 
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Wie ich schon am Anfang sagte läßt dein Gedicht viel Spielraum für Interpretationen , was ich jetzt auch bestätigt sehe.Meiner Meinung nach macht das erst ein Gedicht aus. Und ich stehe dazu,es gefällt mir in der Weise,wie ich es sehe eben sehr gut!
Liebe Grüße Muse
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