Neue Wege gehen

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Endlos parallele Existenz.
Da sich keiner überwindet,
In der letzten Konsequenz,
Auszusprechen, was verbindet.
 
 
Denn Angst, Kleinmut und Unklarheit,
Brechen noch so starke Seelen,
Sprecht ihr nicht von Zeit zu Zeit,
Wird Zweisamkeit,
Und Nähe fehlen.
 
 
Der Herr der Schöpfung hat die Pflicht.
Mademoiselle wirkt unberührt.
Hofft, dass er sie zusammenführt,
Doch der Mann, er tut dies nicht.
Da es immer so verlief,
Altbewährt, konservativ.
 
 
Würd´ sie mal die Geschicke leiten,
Kreuzt ihr Weg den Seinen,
Wird sie auch ihm die Klarheit schenken,
Jene Wege zu vereinen.
 
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Hallo Freienweide,
ja wer tut den ersten Schritt, ein unerschöpfliches Beziehungsthema.
Heutzutage unterstützen Partnerschaftsforen die Annäherung, aber was sich zu leicht findet,
trennt sich vielleicht auch wieder schneller.
Was den Herrn der Schöpfunhg anbelangt, möchte ich ihn bei der Partnerwahl lieber außen vor lassen.
Der Mensch findet auch allein unterschiedliche Herangehensweisen.
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Hat die unterschiedliche Zeilenzahl eine Struktur (Steigerung) oder ist sie zufällig entstanden?
LG
Perry
 
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die ist eher zufällig entstanden, da die letzten zwei Zeilen der 3. Strophe eigentlich allein stehen sollten. Das hätte aber komisch ausgesehen. Die 2. Strophe habe ich lediglich so aufgebaut, um die Betonung auf Zweisamkeit und Unklarheit/ Zeit besser darzustellen.
 
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