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Ein Schiffbruch ist es hier zu sein,
betrüblich, es mit dir zu sein.
Es reicht nicht von dir zu träumen,
genügt nicht dem Weg zu folgen.
 
Deine Gespenster auf Erden
predigen Unheil und Verderben.
Im Warten gleitest du dahin
wo die funkelnden Sterne sind.
 
Traust keinem deiner Menschen mehr.
Tage voll Angst und totenschwer,
gefangen im Glaubenskampf
stummes Gebet, im Überlebenskrampf.
 
Menschen Vision, Menschen Magie
erreichen sie deine Schöpfung nie,
Tapfer ist an sie zu glauben
die Hoffnung auf ihr zu bauen.
 
Die Prediger der Menschen Worte
kreuzigen die Zehn Gebote,
tragen mit Stolz deinen Namen
durch blutbesudelte Straßen
 
Versprochen ewiges Leben,
Hochmut lässt sie danach streben.
Eingesperrt ohne Gott zu sein
gefährlich mit dem Mensch allein.
 
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Ja, du hast recht obwohl ich deins noch garnicht kannte,
wohl ein Thema mit dem sich jeder mal beschäftigt, gut so.
Dein Gedicht gefällt mir auch sehr gut und die Reaktionen
darauf waren ja auch beachtlich.
 
Liebe Grüße Jim
 
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