Rabenmensch

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Einst ein Kind,
von einen armen Bauer.
Mein Leben war nicht leicht,
doch es war für mich schön.
 
Einst gab der Müller,
einen Zaubertrank.
Ich dachte,
mein Leben wird besser.
 
Doch es war nicht so,
ich verlierte mein Liebe.
Ich verlierte mein Zuhause,
meine letzte Hoffnung.
 
Ich bin verdammt,
ich bin verdammt für immer.
Am Tag ein junge Mann,
in der Nacht ein Rabe.
 
Ich zieh durch die Nacht,
ich fliege bis zum Horizont.
Doch es gibt kein Happy End,
keine Chance, kein Ende.​
 
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da drehen sich die toten ja im grabe um. das thema wirkt sporadisch und langweilig, die fehler stechen wie nadeln in jedes sprachliebhaber-herz. der lesefluss wird auf grund von zeichensetzungsfehlern und fehlender/willkürlich festgelegter metrik stark gehemmt und macht wenig lust, nach den ersten versen das gedicht überhaupt zu ende zu lesen.
 
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Vielleicht hast du ja auch verbesserungsvorschläge, dann wirkt es nicht ganz so herzlos vernichtend :wink:
 
lg Torsul
 
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wären die ganzen fehler ausgemerzt, wär das ja immerhin schon etwas...
 
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ich tendiere auch eher zum vielleicht nicht, wobei ich das komma im ersten vers auch noch gestrichen hätte, aber egal.
das gedicht wirkt einfach unschön. 'abstrakte' begriffe wie hoffnung, ende etc werden eingeworfen, ohne dass diese irgendwie in näheren zusammenhang mit dem eigentlichen inhalt gebracht werden. ich finde es klingt eher wie ein sturschriftliches paket eines unausgeklügelten gedankens.
 
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