Feedback jeder Art Rehkieferknochen

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  • Onegin
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Den Rehkieferknochen
aufgelesen
und den Kindern gezeigt
 
Nun schrubbe ich
die Stiefel dreckfrei
 
 
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Ein interessantes Gedicht lieber Onegin, das zum Nachdenken einlädt. 
Es könnte ein Lehrer sein, der nach dem Unterricht sich Gedanken über den Sinn des Lebens macht.
 
 
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Lieber Onegin,
 
es hat etwas von: sich die Hände in Unschuld waschen ... Aber, wer weiß, vielleicht wurde es nicht überfahren, sondern kam auf andere Weise zu Tode. Auf jeden Fall ist der Fund den Kindern interessant und lehrreich - hat also auch sein Gutes, wenn man so will.
 
Sehr frisch und klar, die Bilder!
 
Gerne nachgesonnen!
 
Gruß Nesselröschen
 
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Hallo Carlos, Hallo Nesselröschen, 
 
 
mit dem Tanka habe ich versucht, mich der der japanischen Wabi-Sabi-Ästhetik zu nähern. Das ist eine Ästhetik, des Hässlichen, Armseligen, Abgenutzten. usw... Natürlich ist sie, wie so vieles in Japan, vom Buddhismus inspiriert.  Vor ein paar Jahren habe ich auf einer Wanderung tatsächlich einmal einen solchen Knochen gefunden. 
 
Und irgendwie geht es um Knochen und Staub(Dreck), also ganz grob um das, was Carlos darin gesehen hat. Aber auch, "die Hände in Unschuld waschen" will mir als Assoziation hier gut gefallen. Das wäre dann eine andere Lesart: Das Schrubben als Versuch der Distanzierung von dem Knochen und von allem, was mit ihm zu tun hat. 
 
Liebe Grüße 
Onegin 
 
  • Onegin
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