Der/die Autor/in wünscht sich konkrete Rückmeldungen zur Textgestaltung.
  • Sonja Pistracher
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02.11.20
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Ruf des Sünders
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Der Ruf des Sünders über Berge und durch deren Täler weht.
Im Leid gerichtet, zu seinen Göttern, er um Gnade fleht.
 ​
Ein Ruf getragen durch Frust und Schmerz,
des Sünders Gewissen bricht sein Herz.
Jedoch taube Götter keinen Laut vernehmen,
somit fragt er sich,
wie kann es ohne Gnade meine Last der Sünde Geben.
 ​
So sei es wohl``
Über uns keine Götter richten,
kein Messias der die Last von unseren Schultern nimmt.
Er nun erkennt das er selbst, sowie alle Menschen,
voller reinem Heil und tiefster Sünde sind.
 
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Ja lieber @Fox Spirit - es steckt wohl immer beides in uns.  Ob wir wollen oder nicht.  Gefällt mir gut, wie du das Thema aufgearbeitet hast.  
LG Sonja 
 
  • Sonja Pistracher
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