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Zur Nacht, da träumte Dschuang Dschou,
Er sei ein schöner Schmetterling,
Und flatterte in seelenruh,
Weil Dschuang Dschou ihn nichts anging.
Doch wachte er bald wieder auf,
Da war er wieder, wahrlich er,
Sich fragend, ob der Daseinslauf,
Auch anders herum möglich wär.
Ob wohl ein Schmetterling ihn träumt,
Und möglich wär's, ich weiß es nicht,
Doch wer am Ende wen auch träumt,
Ihr Unterschied ins Auge sticht.
Es ist vergleichbar mit der Welt,
So wie in ihr der Wandel wirkt,
Der als Konstante sich verhält,
Und Unbekanntes in sich birgt.
Nach dem Gleichnis des Schmetterlingstraumes von Zhuangzi
Er sei ein schöner Schmetterling,
Und flatterte in seelenruh,
Weil Dschuang Dschou ihn nichts anging.
Doch wachte er bald wieder auf,
Da war er wieder, wahrlich er,
Sich fragend, ob der Daseinslauf,
Auch anders herum möglich wär.
Ob wohl ein Schmetterling ihn träumt,
Und möglich wär's, ich weiß es nicht,
Doch wer am Ende wen auch träumt,
Ihr Unterschied ins Auge sticht.
Es ist vergleichbar mit der Welt,
So wie in ihr der Wandel wirkt,
Der als Konstante sich verhält,
Und Unbekanntes in sich birgt.
Nach dem Gleichnis des Schmetterlingstraumes von Zhuangzi