Schweres Grau

  • Carry
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Autorin
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07.07.18
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Ein grauer Schimmer lag über der Stadt
als ich in der Wüstenlandschaft
meiner Kissen erwachte
 
hing noch der mörderische Hauch
davonschleichender Nachtgeister
in zerbröckelnden Traumruinen
 
Schlafmüde Lider kämpften schwer
mit Öffnungszeiten des Tages
der sich mühsam im Morgen aufschüttelte
 
zögernd erste Strahlen gebar
und auf die Reise schickte ins
Irgendwo
 
 
blieb Grauen zurück
 
Autor
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Hallo Carry,
 
Du hast hier den "schweren" Übergang von der Traum- in die Realwelt gut bebildert.
Besonders gefällt mir
[QUOTE='Carry]Schlafmüde Lider kämpften schwer
mit Öffnungszeiten des Tages
[/QUOTE]Wenn Träume eine solche intensive Ausprägung haben, frage ich mich oft, ob sie nicht etwas Erlebtes -wann und wo auch immer- reflektieren.
LG
Perry
 
Autorin
Registriert
07.07.18
Beiträge
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Hallo Perry,
 
das kann gut möglich sein und manchmal denke ich sogar, wenn ich am Morgen völlig erschöpft erwache, es ist tatsächlich so geschehen, in einer etwas anderen( Zwischen) Welt.
Ich träume viel, nicht immer Schönes und oft weiß auch nicht mehr so ganz genau, was es war. Nur ein Gefühl im grauen Nebel.
Manchmal, wenn ich mich erinnere, weil der Traum so intensiv war schreibe ich die Träume, für mich, auf.
Einmal träumte ich sogar von einem Tsunami, dieser Traum wird mir unvergesslich bleiben.
 
Danke fürs Lesen und deine Gedanken zum Grauen
Lieben Gruß
Carry
 
  • Carry
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