• Perry
    letzte Antwort
  • 1
    Antworten
  • 808
    Aufrufe
  • Teilnehmer
Registriert
03.03.19
Beiträge
3
Ich schwimme in einem aufgewühlten, aus unendlichem Schmerz und Seelenwein immer wieder neu gefüllten Meer. Meterhohe Türme Deines Hasses und meiner Wut und Hilflosigkeit brechen sich über mir, die Sonne und jegliches Licht verschlingend. Meine Füße tief im Schlick versunken, das Vakuum saugt sich an meinen Beinen fest, schwanke ich mit den Meereswogen, immerzu vom Ertrinken wieder frei gegeben, nach Luft schnappend, um mich schlagend, doch in der Leere der Masse endlos verloren. Überströmende Traurigkeit flutet mein Herz, meine Seele, füttert das finstere Meer. Maskerade abgelegt, Elend freigesetzt, Hoffnungslosigkeit leuchtet in die Nacht.
 
Autor
Registriert
23.08.08
Beiträge
6.491
Hallo Sunnysunshine,
auch von mir ein herzliches Willkommen in der PoetenWG.
Ich finde, die Form dieses Textes passt besser zu deiner lyrischen Sprache, als die Endgreimte.
smile.png.f906b075d0d635c0b59813836a4af7e8.png

Natürlich finden sich auch hier noch Verbesserungsansätze wie
- das Vakuum saugt sich an meinen Beinen fest -> wo kommt das Vakkuum im Schlick her?
- doch in der Leere der Masse endlos verloren -> ein interessanter Widerspruch, der sich aber leider inhaltlich nicht im Text widerspiegelt.
Wenn Du dich ein wenig hier umschaust und einliest, findest Du sicher Anregungen deine Bildsprache zu optimieren.
Viel Spaß hier und LG
Perry
 
  • Perry
    letzte Antwort
  • 1
    Antworten
  • 808
    Aufrufe
  • Teilnehmer

Empfohlene Themen

Beliebte Themen

Oben