Seule des Truebsins

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Ein Augenblick, voll Trost sich scharrt
um einen kleinen Gedanken der Schoenheit
und durchdies wird alles rein
bis die Angst sich entbrannt
 
Der Gedanke an Verlust
wie ein Windhauch
vergiftet durch Rauch
die Zitze der Totesbrust
 
Schwaerze uebernimmt klammheimlich
und jede Muenze waechselt die Seite
werfen sich hin vor dem Lord der Breite
und die Sterne gehen dahin
 
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Hi Darkness, mal wider bin ich die Erste die dir zu deinem Werk etwas schreibt, hoffe das stört nicht!
Also Inhaltlich sehr schön, auch hast du wider eine wunderbare Wortwahl getroffen und schöne Bilder gezeichnet. Das einzige womit ich nichts Anfangen kann, wer ist "der Lord der Breite", kannst du mir das Versinnbildlichen, bitte!
 
Da haben sich ein Paar Fehlerchen eingeschlichen: "die Angst", "der toten Brust" oder "die Todesbrust", "klammheimlich", "scharrt", 3 Zeile- 1 vers muß "durch" heißen. Glaube das sind alle!
 
Auf meiner Skala eine 7 :mrgreen: also schon fast genial :wink:
 
Alles Liebe
Angel
 
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Hi. Danke fuer die Kritik ANgel und dann noch eine positive.. hab mich sehr gefreut.
 
Lord... nun ich weis selber das das nicht so schoen klang, ich wollte Herr schreiben, aber das waere falsch.
Mit Lord der Breite ist symbolisch ein Finsteres Wesen gemeint, ein Art Teufel, (Herr sagt man zu Gott..) aber nicht so Religioes, bzw. Mythologisch.
(Und die Muenzen die davor fallen sind Menschen die sich verraten... Seiten waechseln. )
Einer/etwas was die Menschen zu truebsinn verleitet. Personifizierung des Trauers... ?
Sowas halt.
 
Danke fuer die gute Wertung.
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LG liebe Angel
 
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