Sommersonnenwende

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Sommersonnenwende


Heut hat der Tag die Nacht bezwungen
Am Südzenit, da hockt sie grau und klein
Ich hab mich auf den höchsten Berg geschwungen
Und warte auf den ersten Sonnenschein.
 
Im Nordosten schickt die Sonne erste Schimmer
Die Sterne werden blaß und fahl.
So beginnt es jetzt und immer
Gleich kommt der erste Sonnenstrahl
 
Die Nacht beginnt schon Tau zu schwitzen,
Denn sie verschwindet fast auf einen Schlag.
Die Vögel fliegen auf der Bäume Spitzen
Und begrüßen laut den neuen Tag.
 
Der Tag, so lang und schön zugleich ,
Ist doch ein wenig schon Verlust
Was wirkt, als wär es pures Himmelreich,
Hat von der Hölle viel gewußt.
 
So neigt das Pendel sich an diesem Tage
und gewinnt auch diesmal gleich an Macht.
Unaufhaltsam geht es wieder - ohne Frage
Bis hin zur allerlängsten Nacht!
 
©frecherDAX
 
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daß Dir dieses Gedicht gefällt,
 
die Tragik der letzten Strophe
spiegelt die Realität im Konkreten Fall wieder..
 
LG DAXi
 
 
p.s. Suche den rastlosen Antrag
 
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