Sterne oder so ähnlich

  • das A-
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Ich habe Sterne gesammelt
In sämtlichen Farben
Und in Wolken gebettet
An allen Tagen
 
In Dunkelheit gehütet
Jene Strahlen für mich
Nur mitteilen
Konnte ich leider nicht
 
Dann traf ich endlich
Auf dich - Mein Licht
Und seit gestern leuchten
Diese Sterne für dich
 
 
Schönen Start in den Tag!
 
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Hallo A-,
 
ich sehe dein Gedicht eher als eine hübsche kleine Liebeserklärung an und nicht als Weisheit.
 
 
Strophe 1
 
Ich würde lieber - auf - Wolken betten.
 
 
 
 
 
Strophe 2
 
Dann traf ich endlich
Auf dich - Mein Licht
Und seit gestern leuchten
Diese Sterne für dich
 
Vorschlag:
 
 
Dann traf ich dich
zeigte dir mein Licht
und seit gestern
leuchten die Sterne
auch für dich.
 
 
 
 
Es sind nur kleine Verbesserungsvorschläge, so wie ich eine Liebeserklärung formulieren würde.
 
 
 
LG Sternwanderer
 
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Hi Sterni,
 
vielmehr soll es eine Feststellung sein...
 
Deine Ideen gefallen mir dennoch...muss ich mir nach Feierabend nochmal angucken...
 
Erläuterung:
 
Ich bin voller Sterne, die eigentlich im Licht hätten strahlen können...aber viele Jahre gab es da kein Licht...dann kam Licht und die Sterne wurden befreit...nun leuchten diese besonders für eine Person. Dank der Befreiung letztendlich aber auch für viele weitere...
 
Muss ich mich auf jeden Fall nochmal ransetzen, um diese Aussage sichtbar werden zu lassen...
 
Danke für dein Feedback!
 
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Hallo das A-,
 
Sternwanderer hat schon recht. Man bettet jemand auf etwas. Der, die oder das Gebettete ist allerdings dann eingebettet in etwas. Das sind feststehende Redewendungen. Als Leser weiß man jetzt nicht: ist es eine Schludrigkeit des Autors, der seine Redewendungen durcheinandergebracht hat, ein Flüchtigkeits- oder Tippfehler oder ist es eine kleine bewusste Spielerei eines Profis, der durch den unwillkürlich auftretenden "Reibeffekt" beim Leser die Aufmerksamkeit besonders auf diese Stelle ziehen möchte.
 
Wie stellt sich das bei dir dar?
 
Strophe 2
[QUOTE='das A-]In Dunkelheit gehütet
Jene Strahlen für mich
Mitgeteilt aber leider nicht
[/QUOTE]Ich vermute, Du meinst die Strahlen der eingebetteten Sterne. Was hältst Du von diesem Vorschlag: 
In Dunkelheit gehütet (evtl. behütet?)
ihre Strahlen für mich (ihre = die Strahlen der Sterne)
nie geteilt, leider nicht. (geteilt statt mitgeteilt erscheint mir auch logischer)
 
Strophe 3 würde ich nicht ändern.
 
LG
 
Ruedi
 
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Danke für das Feedback und deine Vorschläge Ruedi....ich denke meine Erklärung hat schon etwas Licht ins Dunkle bringen können...
 
In Wolken gebettet ist beabsichtigt...einerseits finde ich es klanglich schöner, andererseits soll es zum Ausdruck bringen, dass man die Sterne nicht sehen konnte, da sie, umgeben von Wolken, für niemanden sichtbar waren...erst die Sonne hat die Wolken verziehen lassen und das Verborgene erst wieder enthüllt/sichtbar gemacht...
 
LG
 
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Hallo A-,
 
danke für deine Erlärung.
 
 
[QUOTE='das A-]Ich bin voller Sterne, die eigentlich im Licht hätten strahlen können...aber viele Jahre gab es da kein Licht...dann kam Licht und die Sterne wurden befreit...nun leuchten diese besonders für eine Person. Dank der Befreiung letztendlich aber auch für viele weitere...
[/QUOTE]- das Alles schwingt schon durch deine Zeilen durch und die Person gefunden zu haben ist der Bereiungsschlag für das Leuchten.
 
Dank deiner Erklärung verstehe ich das - mitgeteilt - was somit völlig richtig ist.
 
 
LG Sternwanderer
 
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Hi ihr,
 
habe jetzt eine minimale Änderung vorgenommen, obwohl ich auch mit “nur mit jemanden teilen, konnte ich leider nicht“ d'accord war...
 
  • das A-
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