Strandspaziergang

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27.04.09
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Ich möchte meinen Kopf frei bekommen,
so viele Gedanken machen mich ganz benommen.
Ich beschließe am Strand entlang zu gehen,
und lasse mir den Wind um die Nase wehen.
Mein Blick schweift in die Ferne,
weit über das Meer,
jetzt fühle ich mich auch nicht mehr so leer.
Meine nackten Füße spüren die Muscheln und den feuchten Sand,
wach wird langsam wieder mein Verstand.
Auf meiner Haut liegt das Salz der Luft und verbreitet um mich herum einen eigenen duft.
Ein schöner Stein liegt vor mir im Sand,
ich hebe ihn auf und halte ihn lange in meiner Hand.
Gott und Gezeiten haben seine Form ihm gegeben,
ist es nicht wunderschön zu leben?
 
Autor
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04.01.09
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Hallo Buschtutu,
 
du erzählst hier eine schöne Begebenheit, garniert mit einer Erkenntnis. Das gefällt mir. Mir persönlich fehlt es noch am Feinschliff, sprich eine ansprechende Form (ein großer Block mit stark variierender Verslänge wirkt auf mich unschön) und vielleicht ein paar künstlerische Stilmittel. Aber das ist, wie alles in der Kunst, Geschmacksache.
 
Grüße
von
Quicksilver
 
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24.08.10
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einmal mit tz das gedicht und einmal so, was bezweckst du damit? ich würde sagen doppelpost.
 
spaziergang
 
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