Feedback jeder Art Stumme Lieder

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Draussen auf der holden Weide, da klingt
für heut kein Vogelsang; Nur stumme Lieder
knistern leis' im Schnee; Und wieder - 
Legt er sanft wie Seide sich hernieder
 
und schimmert über Stock und Stein,
im Glanz der Sterne - Unbedingt,
zur klärenden Nacht: Des Mondes Schein -
Dem ebenso kein Liedchen klingt;
 
Ich fühl wie Zweifel mich beschleicht,
denn meinen Liedern fehlt der Sinn -
Weil nichts den deinen Klängen gleicht,
in denen ich gefangen bin.
 
In der roten Ziegeldächer Glanz,
erkenn ich, es wär an der Zeit -
Ich denk an dich, erlebe ganz,
die Angst - vor der Vergänglichkeit.
 
Das Bild von dir weckt in mir wieder
Glauben, dass es etwas gibt,
jenseits all der stummen Lieder -
was Leben bringt,
wenn man es liebt.
 
Autorin
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20.03.21
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Hallo, @zwischenzeit,
 
in deinen Zeilen kann man sich schwärmend verlieren! Wunderschön sind die Bilder, die entstehen!
 
Nur stumme Lieder


knistern leis' im Schnee
Das kann ich mir sogar sehr gut vorstellen!
 
denn meinen Liedern fehlt der Sinn -


Weil nichts den deinen Klängen gleicht,


in denen ich gefangen bin.
Schön!
 
Nur hier scheint etwas nicht zu stimmen!
im Glanz der Sterne - Unbedingt,


die klärenden Nacht, im Mondeschein;
 
Aber, sehr gerne gelesen!
 
Lieben Gruß
Nesselröschen
 
Autor
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13.04.18
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Liebes Nesselrösschen
 
Danke für das Kompliment und deinen Hinweis. Der Vertipper war nicht beabsichtigt, aber ich war auch mit der Struktur des Satzes an sich unzufrieden - Habe ihn daher etwas angepasst, sodass ich nun damit leben kann
Liebe Grüsse
Z.
 
  • zwischenzeit
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